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Samstag, 8. Januar 2011

sola scriptura


Was meint eigentlich die Schrift zur Ökumene? Wollte Jesus eine Braut -mit der von ihm gegründeten Kirche- oder wirklich ein Harem von weltweit 120.000 protestantischen Gemeinschaften?

Joh 10,16: Dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.
Röm 16,17: Wer Spaltung und Verwirrung verursachen: Haltet euch von ihnen fern!
1. Korinther 1,10: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch.
Eph 4,4: Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist.
Phil 2,2: Dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig und einträchtig.
Röm 15,5: Der Gott der Geduld und des Trostes schenke euch die Einmütigkeit.
Joh 17,21: Alle sollen eins sein.
Joh 17,23: So sollen sie vollendet sein in der Einheit.
1. Kor 12,13: Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen.
Röm 12,5: So sind wir, die vielen, ein Leib in Christus.
Kol 3,15: Dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes

Kommentare:

Giovanni hat gesagt…

man kann diese Solascripturisten recht leicht mit der Frage entwaffnen, warum sie eigentlich den von der Kirche erst im 3. Jahrhundert definierten Kanon der Hl. Schrift so fraglos übernommen haben....

Benjamin Benoni hat gesagt…

@ Giovanni

Oder noch besser, wo in der Schrift findet sich dieses Prinzip eigentlich? Vor allem, wenn noch nicht einmal der HErr selber sich dran gehalten hat. Oder findet sich im Tannach irgendwo ein 'Stuhl Moses' Matthäus 23, 2?

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